KIKO KARATE DOJO HANNOVER E.V.

Eine Trainingseinheit dauert 60 Minuten.

Zur Teilnahme am Probetraining empfehlen wir vorerst einfache Turnbekleidung, Trainingshose, T-Shirt und Handtuch. Eine Trainingseinheiten dauert 60 Minuten.

Das Training wird in 5 Elemente aufgegliedert, Aufwärmen, Gymnastik, Hauptteil - Karate, leichtes Kraftprogramm und Ausklang - Lockerungsgymnastik.

Wir ersuchen die Teilnehmer höflichst um pünktliches erscheinen, ca. 10 Minuten vor Trainingsbeginn.

Bitte kontaktieren Sie uns per Telefon, oder schauen Sie einfach bei uns vorbei und geniessen Sie die gratis Schnuppertrainings.

Karate trägt zum körperlichen Wohlbefinden bei, dient als Ausgleich zum Job, macht Spaß und dient sicherlich auch als ein Jungbrunnen für Geist und Körper! Da im Karate, im Fall einer anstehenden Selbstverteidigungssituation, vorrangig kein Fassen des gegnerischen Körpers notwendig ist, eignet sich Karate hervorragend als eine Art der Selbstverteidigung für Frauen und Männer unterschiedlicher Größe und unterschiedlichen Gewichtes.

Karate fördert:

Ausdauer:

Karate fördert die Ausdauerfähigkeit: Im Karate wird man sicherlich nicht zum Marathonläufer ausgebildet, aber eine entsprechend notwendige Grundlagenausdauer ist notwendig und muss demnach gefördert werden.

Beweglichkeit:

Die vier Extremitäten, Arme und Beine werden im Karatetraining gleichsam eingesetzt: Daraus folgt, dass die Muskulatur dieser Extremitäten besonders kontraktionsfähig sein muss und entsprechend gedehnt werden muss, um sie gezielt einsetzen zu können.

Koordinative Fähigkeiten:

Aufgrund der großen Kombinatorik, muss die Fähigkeit, unterschiedliche Techniken aneinander reihen zu können, besonders ausgeprägt werden.

Kraft und Schnelligkeit:

Die Kraftentwicklung und die Schnelligkeit werden durch konstantes Training gefördert und antrainiert.

Konzentrationsfähigkeit:

Unter höchster körperlicher Belastung Einflüsse wahrnehmen und aufgrund der körperlichen Voraussetzung entsprechend bewusst und gezielt handeln.

Aufnahmefähigkeit:

Ständiges Ändern der Wettkampfsituation (Taktieren) des Gegner erfordert ein hohes Maß der Aufnahmefähigkeit um entsprechend auf die Einflüsse des Gegners reagieren zu können.

Disziplinäres Verhalten sich und seinen Mitmenschen gegenüber:

Korrekte geistige und körperliche Haltung gegenüber seinem Trainingspartner und Mitmenschen, egal ob im oder außerhalb des Trainingsbetriebes.

Soziale Eingliederung:

Soziale Eingliederung kann bedeuten, Freunde zu gewinnen, Mitmenschen zu akzeptieren und mit ihnen entsprechend korrekt umzugehen. Es heißt auch mit ihnen gemeinsam positiv weiterentwickeln und damit für ein soziales Gefüge zu sorgen und vieles mehr.

Soziale Eingliederung bedeutet aber auch, dass Kinder und Schüler rauchen und trinken sobald andere es vormachen. Im Bereich der Sportler wird man dabei oft eher schräg angesehen , Grund genug um Sport auszuüben.

Aggression und Vandalismus werden vor allem bei nicht körperlicher Betätigung aufgebaut. Zur Zeit werden diese Aggressionen in Telefonzellen, U-Bahnstationen, Parkanlagen und vor allem im Autoverkehr abgebaut.

Dies alles wäre nicht notwendig wenn wir einer körperlichen Ausgleichstätigkeit nachkommen würden, und diese heißt Sport und vielleicht ist es Karate Do.